EsoPsych- Reinkarnationstherapie & Clearing

Folgen schwarzer Magie

Man kann mit einer Kombination von Methoden die Folgen von schwarzer Magie (Definition: hier) bearbeiten. 

Viele Menschen auch in unserem Land haben Kontakt zu schwarzmagischen Techniken, versprechen sich davon Macht und Kontrolle über andere. 

Aber auch in vielen anderen Ländern ist die Ausübung von schwarzer Magie noch Alltag, was über familiäre Verbindungen hierher dann oft auch in unseren Landen eine große Rolle spielen kann.

(Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass die Beschäftigung mit schwarzer Magie oft nicht ohne karmische Auswirkung bleiben kann. Dies kann man z.B. direkt in der Arbeit mit heutigen Opfern/=damaligen Tätern erkennen. Es geht also um einen sehr kurzfristigen "Spaß", eine schnelle Befriedigung von Instinkten ohne Weitblick. Eine uralte menschliche Schwäche...)

Ein Übergriff muss nicht unbedingt über rituelle Magie stattfinden. In konzentrierter, kraftvoller Form abgeschickte Zerstörungs- oder Lenkungswünsche (Verwünschungen, Flüche etc.) können ebenso starke negative Folgen beim Opfer nach sich ziehen. 

Eine feinstoffliche Attacke kann sich z.B. dann für das Opfer u.a. folgendermaßen bemerkbar machen (lediglich allgemeine Hinweise!):

  • Diffuses, plötzliches Gefühl der Bedrückung

  • allgemeines Unbehagen

  • plötzliche nervöse Erschöpfungszustände, Schwäche

  • Gefühl der Einschränkung der eigenen Freiheit

  • Druckgefühle auf Brust und Herz, Schweratmigkeit

  • plötzliche Schmerzen, Stiche, Druckgefühle

  • diffuse, unerklärliche Ängste bis hin zu Panikattacken

  • Albträume

Es geht wie in jeder therapeutischen Arbeit auch bei einer ernsthaften Auseinandersetzung mit magischen Attacken vor allem darum, die eigenen, inneren Ursachen eines solchen Übergriffes zu erfahren. Und nicht um einen kurz wirkenden Schutz oder das Zurückwerfen einer magischen Attacke auf den Verursacher. 

Es ist wichtig, nicht einfach nur einen Schutz aufzubauen mit Hilfe von Hilfsmitteln, Gebet, Visualisierungen, Bädern etc., die zwar zumindest als Erste-Hilfe-Maßnahmen eine kurzfristige Erleichterung bringen und zur Überbrückung bis zur endgültigen Lösung auch ihren Stellenwert haben können. Will man jedoch dauerhaft, weniger mühsam und aufwändig geschützt sein, muss man die eigene Resonanz zum Thema "Schwarze Magie" bearbeiten. 

Mit Hilfe des Clearing kann man zuerst einmal magisch erschaffene Elementale (Gedankenformen) oder Elementarwesen identifizieren und aus der Aura entfernen. (Es kann sich auch immer - wie an anderer Stelle über Fremdenergien bereits betont - "nur" um eigene Gedankenformen handeln.) Doch nach dem Identifizieren beginnt die Arbeit erst richtig: 

Die Resonanz für den Übergriff bearbeiten heißt, man muss sich auseinandersetzen mit: 

  • erstens der Beziehung zu der betreffenden Person oder Gruppe, von der die Schädigung ausgeht bzw. ausgehen könnte (bewusst oder unbewusst, mit ritueller Magie oder ohne), und 

  • zweitens der eigenen Nähe zu diesem Thema, z.B. meist mit der schwarzmagischen Vergangenheit. 

Oft gilt: Wenn man nicht selbst diese Praktiken schädigend gegen andere eingesetzt hätte, wäre man heute auch kein Opfer: Denn ohne Resonanz wäre man gar kein geschwächter Angriffspunkt für den Angreifer.

Oft ist es auch so, dass man im heutigen Leben an dieses Thema gerät, z.B. Opfer von schwarzer Magie wird, weil man Fähigkeiten und Interessen in sich trägt, die mit Spiritualität und Magie zu tun haben. Das Thema ist an die Oberfläche gekommen, weil solche Fähigkeiten möglicherweise jetzt eingesetzt werden sollen. Dies reaktiviert dann aber (bewusste oder unbewusste) alte schlechte Erfahrungen aus früheren Leben, Traumata und Verfehlungen, die durch einen egoistischen Einsatz der Macht begangen wurden. 

Durch die negativen Erfahrungen werden die Fähigkeiten - oder generell ein positiver Zugang zu allem, was Spiritualität bedeutet - blockiert und man zieht das Thema und solche(n) Mensch(en) an, gerät "in deren Fänge", wird deren Opfer. Wie gesagt, geht es nicht immer um rituelle Magie, sondern auch schon um "laienhafte" Verwünschungen, Flüche oder Verdammungen, die starke negative Reaktionen hervorrufen können, wenn man empfänglich dafür ist.

Jetzt, in diesem Leben, sollen spirituelle Fähigkeiten und Interessen zwar eingesetzt, aber nun endlich nützlich für die Gemeinschaft. Daher wird man mit Hilfe eines anderen jetzt schmerzhaft deutlich hingewiesen, wie es sich anfühlt, wenn diese Fähigkeiten unsozial eingesetzt werden (so ist auch ganz allgemein das Karma-Gesetz beschrieben). Man gerät an jemanden, der einem übel will und dessen Opfer man nun selber ist. So kann man die Leiden der eigenen Opfer aus den früheren Leben am eigenen Leibe nachvollziehen, um daraus für einen erneuten Einsatz der Kräfte zu lernen und sie diesmal sinnvoll zu lenken und einzusetzen.

Eine sorgfältige und umfassende Bearbeitung der Problematik besteht demnach folgerichtig aus einem Paket von Methoden. Mit Hilfe von Clearing und Rückführungen und einem bewussten Loslösen von der eigenen schwarzmagischen Vergangenheit können betreffende Fähigkeiten (die ja eigentlich neutral sind) und die eigene Spiritualität möglicherweise leichter umgesetzt werden, da sie endlich von Schuldgefühlen und einer inneren unbewussten Ablehnung befreit sind. (s. Anmerkung)

Der Sinn der Übergriffe wird so erkannt und in das heutige Leben "eingebaut", die Einstellung dazu korrigiert und aktualisiert. Es findet also damit eine generelle Stärkung der Person und ihrer Spiritualität statt, die Schutzpraktiken gegen magische Angriffe überflüssig machen soll.

Auch die - wahrscheinlich karmisch belastete - Beziehung zu der betreffenden Person, die einem Übles wollte, deren Zorn oder Neid man auf sich gezogen hat, kann sich entspannen. Die Rückführungsarbeit wird im Bedarfsfall abgerundet und unterstützt durch z.B. die Arbeit mit der "astralen Nabelschnur"

So gesehen, ist die Bedrohung durch feinstoffliche Angriffe auch "nur" ein Problem oder eine Lernaufgabe, die eine Auseinandersetzung und Integrierung von Fähigkeiten und Facetten forcieren soll. Ein Schritt auf dem Weg zur Ganzwerdung und möglicherweise eine zur Zeit sehr verbreitete Möglichkeit, die dazu verhilft, die Betroffenen zur Auseinandersetzung mit dieser Thematik zu bringen. Was aber eben nur durch eine gründliche Auseinandersetzung und nicht durch feinstofflichen Krieg gelöst werden kann ....

 

Schutz vor schwarz-magischen Angriffen

Schutz ist ein vieldiskutiertes Thema in der Diskussion im spirituellen Bereich. Es gibt eine Unmenge an Reinigungs- und Schutztechniken, die vorgeben, sich damit behelfen zu können. Solch ein Schutz kann nach meiner Erfahrung immer höchstens einen kurzfristigen Effekt haben und sollte nur als vorübergehende Praxis angesehen werden, bis das Problem wirklich gelöst ist. 

Eine wirkliche Lösung heißt, die Ursache für die Angreifbarkeit aufzufinden: Unser natürlicher Schutz (wie bei Fremdenergien allgemein) wird immer von innen heraus aufgeweicht, d.h. von uns selbst. Techniken sind also wie Pflaster: Sie schützen höchstens, haben aber mit der Heilung der Wunde direkt nichts zu tun. Sie geben also höchstens Erleichterung (was kurzzeitig praktiziert auch völlig in Ordnung ist), bis wirkliche Heilung eingetreten ist, die dann Schutz überflüssig macht. Übersetzt heißt dies, man sollte eher an der Resonanz arbeiten: Was hat dieser Angriff mit mir zu tun? Was steckt an Entwicklungsmöglichkeit darin?

Solange wir uns schützen müssen, lassen wir einen Teil der Welt draussen, spalten ihn ab, was unterschwelliger oder offener Angst entspringt. Diese Angst ist dann das eigentliche Problem, nicht der Angriff selbst. Letzterer sollte uns eher dazu bringen, das Thema zu bearbeiten, nicht einfach nur dazu "aufzurüsten". 

Die (zugegeben: einfachere) Anwendung von Schutztechniken, so verständlich der Wunsch nach Schutz auch ist, genügt zur dauerhaften Bearbeitung eines feinstofflichen Angriffs demnach nicht. Ziel ist, wie eigentlich immer in der spirituellen Arbeit, aus dem angeblichen Opfer-Dasein zur Einsicht der eigenen Verantwortung zu kommen: Das, was scheinbar außen verursacht ist, nach innen zu nehmen - und damit zu neutralisieren.

Empfohlene Literatur: 

Dion Fortune: "Selbstverteidigung mit PSI", Ansata Verlag, München 2000 (ein Werk von 1930, immer noch sehr gut, ein Klassiker!)

 

 

 

 

 


 

Anmerkung:

Ein Umstand, der sich allgemein auch oft auf die berufliche Orientierung auswirkt. Viele sind auch in ihrer Berufswahl (egal in welcher Altersstufe) gehemmt, da sie durch die hier angesprochenen Blockaden in der beruflichen Entwicklung gehindert sind. Nicht unbedingt immer gleich durch schwarzmagische Angriffe, aber durch unbewusste alte "schlechte" Erfahrungen mit spirituellen Tätigkeiten in früheren Leben. Eine Bewusstmachung der Erfahrungen dient dazu, (berufliche) Entscheidungen zu erleichtern und den weiteren Weg freier und verantwortlicher gehen zu können.

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Meine Definitionen von Magie und schwarzer Magie:

"Magie ist die Anwendung des Willens und der Gedankenkraft und/oder Imagination zur Veränderung des Außen (Menschen, Dinge, Feinstoffliches...) und/oder Innen.

Schwarze Magie ist die Anwendung dieser allgemein-menschlichen Fähigkeit, um egoistische Ziele damit zu erreichen, indem andere geschädigt und in ihrer Selbstbestimmung behindert werden."

(...übrigens gehören also auch so scheinbar harmlose und leider beliebte Nettigkeiten wie "Liebeszauber", "Rückholungen von Partnern" etc. zu schwarzer Magie!)

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