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Fragen und Antworten ("FAQ")zu Reinkarnationstherapie, Rückführungen & Clearing
Rückführungstherapie (Reinkarnationstherapie / Rückführungen) und Clearing sind die tiefgehendsten Therapieformen, die ich kenne und biete sie gerade daher an. Sie fordert vielleicht mehr von beiden Seiten, Therapeut und Klient, als viele Methoden und ist daher sicher nicht für alle die richtige Wahl. Ist sie es aber für Sie, stellt sich die Frage, wen man sich als Therapeut auswählt. Frau oder Mann? Welche Technik? Wie vertrauenswürdig? Wie teuer? Wie viele Sitzungen notwendig? Wie gefährlich? sind hier die meistgestellten Fragen, die man als Klient hat. Diese Seite soll Ihnen mein Angebot hierauf abklopfen und erklären, so weit dies bei einer Therapie geht. Vieles kann man nicht im Vorhinein erklären, es ist eben eine Erfahrung. Hier können Sie also Antworten auf die häufigsten Fragen im Zusammenhang mit den Themen Reinkarnationstherapie, Rückführungen und Clearing in Kurzform nachlesen - das meiste wird jedoch auf der übrigen Website geklärt. Sie spiegeln natürlich meine persönliche Sicht- und Arbeitsweise. Vielleicht klären diese Texte schon einige Ihrer Fragen und Sie können sich das Schreiben von E-Mails möglicherweise ersparen. Scrollen
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(und mit diesem
Wer oder was verbirgt sich hinter "EsoPsych"?
Ulf Parczyk, bin Diplom-Psychologe und Jahrgang 1962. Ich biete seit 2001 Rückführungen / Reinkarnationstherapie an. Ich bin überzeugt von der therapeutischen Kraft dieser Arbeit, habe in den ganzen Jahren meiner Tätigkeit nichts Besseres und für mich Passenderes gefunden und fühle mich daher dort genau am richtigen Platz. (Weiteres lesen Sie bitte unter "Zur Person" nach.) Apropos Platz: Hier ist ein Foto meiner Praxis in Frankfurt-Sachsenhausen (mehr dazu unter "Zur Praxis"):
Zum "Ausgleich" und zur Erweiterung huldige ich meinem filmischen Interesse: Meine erste Arbeit ist der Film "Why Regression Therapy?", der im Herbst erscheinen wird und von EARTh, dem europäischen Verband der RückführungstherapeutInnen, produziert wird. U.a. anhand von Interviews mit international namhaften TherapeutInnen / AusbilderInnen (u.a. Roger Woolger, Morris Netherton, Hans TenDam) stellt der Film (wie konnte es auch anders sein? ;-) ) die Rückführungstherapie vor. Eine spannende Einführung und Vertiefung in die Materie Rückführungstherapie / Reinkarnationstherapie. Der Film wird als DVD erhältlich sein, ist in Englisch mit u.a. deutschen Untertiteln. Mehr dann im Herbst unter www.earth-association.org oder hier auf der Website. Hier aber schon einmal der Trailer zum Geschmack-Bekommen:
Warum, Herr Parczyk, sollte ich wegen einer Rückführungstherapie gerade zu Ihnen kommen?(DIE klassische
Bewerbungsfrage! Ich verstehe, es gibt ja mittlerweile viele Rückführungs- oder Clearing-TherapeutInnen. Was kann ich Ihnen also bieten? Meine Ausbildung: Ich bin Diplom-Psychologe mit verschiedenen "klassischen" Weiterbildungen (Gesprächspsychotherapie u.v.a. mehr) und natürlich Ausbildungen im Bereich Rückführungstherapie & Clearing. Ausserdem viel Eigenstudium und Arbeit mit vielen verschiedenen Methoden, klassischen wie "alternativen" mit mir selbst als Klient. Meine Konzentration auf das Gebiet Reinkarnationstherapie & Clearing: Ich bin Experte ausschließlich für die angebotenen Disziplinen Rückführungstherapie und Clearing, kenne mich dort einfach gut aus, kann hinsichtlich der Methoden immer auf dem neuesten Stand bleiben und fühle mich dort heimisch und wohl. Das bedeutet dann auch, ich versorge Sie nicht auch gleichzeitig oder alternativ mit z.B. Aura-Soma, Fußreflexzonenmassage oder homöopathischen Globuli - zugegeben allesamt ehrenwerte Disziplinen. Meine berufliche Erfahrung: Ich übe meinen Beruf seit 2001 aus und entwickele mich stetig hierin weiter, bin deswegen auch nicht bei dem Vorgehen und Wissen von damals stehen geblieben. Über den europäischen Verband EARTh beispielsweise, bei dem ich Gründungsmitglied bin, habe ich Kontakt zu anderen RückführungstherapeutInnen und kann Vorgehen und Theorien mit ihnen austauschen und mich fortbilden. Sich auch und gerade als Therapeut weiter mit sich selbst persönlich auseinanderzusetzen ist eine Selbstverständlichkeit. Vor allem mit Hilfe der Methoden, die ich selbst anbiete. So weiß ich sehr genau, wie sich die "andere", die Klienten-Seite, anfühlt und kann dadurch besser begleiten. Meine Berufung: Einfühlsame, akzeptierende Begleitung von Menschen durch unangenehme frühere Erlebnisse hindurch ohne viel Psycho-Technik, sondern nahes Begleiten durch unwegsames Seelen-Gelände, da ist einfach mein Platz. Meine Lebenserfahrung: Als 1962er hat
man schon einiges erlebt - auch vieles aus den früheren Leben bewusst
gemacht und aufgearbeitet - und kann dadurch vieles verstehen und sich
einfühlen. Außerdem gibt und gab es ja ein Leben "ausserhalb der
Esoterik/Psychologie". Wie aus meinen biografischen
Anmerkungen hervorgeht, kenne ich auch andere Arbeitsumfelder,
sowohl innerhalb wie außerhalb des sozialen Bereiches. Und privat befasse
ich mich noch mit ganz anderen Themen, die das Leben so bietet... So
gesehen fühle ich mich zwar berufen, aber nicht "besessen"
(oh, solch ein Wort hier so locker zu benutzen! Mein therapeutischer Anspruch: Ich biete keine "Reisen" in frühere Leben, Gruppen- oder Spaßrückführungen an, in dem Stil: "Ich will doch mal sehen, was ich in Ägypten war". Verzeihung, ich bin der Erste, der diese Neugier versteht, aber dafür habe ich nicht studiert und einiges auf mich genommen, um das dann anzubieten. Rückführungstherapie ist für mich - wie der Name schon sagt - Therapie und als solche nicht immer sehr angenehm. Sie ist Arbeit an sich selbst - Fortschritt über das Aufarbeiten und Bewusstmachen von unangenehmen Themen, eigenen Anteilen und verdrängten Situationen, Abschließen und Rundmachen von Offenem, Wiederfinden von Verlorenem, Anknüpfen an Abgebrochenes, Erinnern an das Eigentliche. Mein Arbeitsstil: Mit mir arbeiten Sie Dinge genau durch, es gibt hier kein "Springen" durch mehrere frühere Leben innerhalb einer Sitzung, wie es zum Teil gelehrt und auch praktiziert wird. Dabei bleiben meiner Erfahrung nach zu viele Unklarheiten und dunkle Stellen übrig, über die - der so modernen Schnelllebigkeit willen - hinweggehuscht wird. Genaues und beharrliches Hinsehen, Bewusstmachen ("Licht in den Schatten bringen", wenn Sie so wollen), Durchleben und schließlich Akzeptieren hat auch einen Zeitfaktor, ist aber sehr lohnenswert. Im Allgemeinen funktioniert das Aufsuchen wichtiger Situationen in der Rückführung ohne große Einleitungen (Schlaf- oder Entspannungsinduktionen). Je weniger Technik benutzt wird und je mehr Verantwortung beim Klienten bleibt, umso besser, ist meine therapeutische Haltung. Wenn Sie Spiritualität erfahren, erfahren Sie sie. Spiritualität ergibt sich m.E. nicht künstlich. "Induzierte Spiritualität" werden Sie daher bei mir nicht bekommen ("Sie treffen jetzt Ihren Geistführer, Schutzengel" etc.). Spiritualität bedeutet für mich vor allem, sich seiner Existenz als Seele bewußt zu werden (das theoretische Wissen ist eine Sache, die Erfahrung eine andere...). So gesehen ist jede Rückführung in frühere Leben oder jedes Clearing an sich schon spirituell und kann schon dadurch Vieles bewegen, Weltbilder ändern. ~~~~~ Wer also von diesen Ausführungen angesprochen ist, der ist möglicherweise der richtige Klient/die richtige Klientin für mich bzw. für den/die bin ich möglicherweise der richtige Therapeut. Benutzen Sie Hypnose in Ihrer Arbeit?Nein. Eine Hypnoseeinleitung (im Sinne einer Schlafinduktion) in ein Clearing oder eine Rückführung ist nicht nötig. So behält der Klient/die Klientin die volle Kontrolle über den Prozess. Die Konzentration auf das Problem genügt meist völlig, um in die Regression zu kommen. Wir gehen ja anhand aktueller Problematiken in eine Vergangenheit, die gar nicht vergangen ist, sondern eben sehr aktuell! Wenn jemand keinen Zugriff auf Erinnerungen bekommt, sollte man auch keine "größeren Geschütze" auffahren, sondern den Widerstand respektieren, der viele verschiedene Gründe haben kann, und einfach mit diesem Widerstand arbeiten. Wie teuer ist eine Therapie?Ich empfehle aus Gründen der Effektivität einen Zwei-Tages-Intensivtermin: Ein Erstgespräch und zwei Sitzungen an direkt aufeinanderfolgenden Tagen. Wenn Sie von weiter her kommen, findet das Erstgespräch praktischerweise am ersten Tag mit der ersten Therapiesitzung statt, bei KlientInnen aus der Nähe muß dies nicht sein. Die Therapiekosten betragen hier € 550 (pauschal € 50 Erstgespräch, € 500 die beiden Sitzungen zusammen). ___________________ Wenn Sie trotzdem Einzeltermine möchten, rechne ich folgendermaßen ab: Das
Erstgespräch, das der Abklärung der Zusammenarbeit dient und circa 90
Minuten dauert, kostet dann €
80. Eine Therapie-Sitzung dauert ca. 3-4 Stunden. Die Kosten pro Therapie-Stunde (60 Minuten; gleich, ob Clearing oder Reinkarnationstherapie) belaufen sich auf € 80. Eine Sitzung kann also € 320 kosten. Abgerechnet wird im Zehn-Minuten-Takt. Es werden das Vorgespräch und zumeist mehrere drei- bis vierstündige Therapiesitzungen für die Bearbeitung eines Problems benötigt. Genauer ist dies vorher leider nicht zu bestimmen, weil die Therapiedauer von sehr vielen Faktoren abhängig ist. s.a. Wie läuft eine Therapie ab? Zahlen die Krankenkassen?Soweit mir bekannt ist, zahlen weder gesetzliche noch private Krankenkassen. Gut für die Eigenverantwortung, schlecht für den Geldbeutel. Aber die Therapie ist nicht als alltagsbegleitende, langwährende Therapie gedacht, von daher sind die Kosten zumindest übersichtlich. Ich wohne nicht in der Nähe Ihrer Praxis, was können Sie mir da vorschlagen?Man
staune, ich habe Kollegen und Kolleginnen in der ganzen Bundesrepublik! Wenn
Sie trotzdem zu mir möchten - bei Auswärtigen gehe ich folgendermaßen vor: Erstgespräch
und erste Sitzung werden - dazwischen nur eine ganz kurze Pause - an einem Tag
durchgeführt. Optimal ist natürlich die Lösung, sich hier in der Nähe
einzumieten, um zumindest eine weitere Sitzung am nächsten Tag durchzuführen.
Das ermöglicht eine intensive Arbeit am Stück.
Wie läuft eine Therapie ab?Hier die Beschreibung eines "durchschnittlichen" Therapieablaufes: Telefonisch wird ein Erstgespräch vereinbart, das ca. 90 Minuten dauert, ein erstes Kennenlernen darstellt und in der das Thema der Therapie beleuchtet wird. Es schließt sich bei den kommenden Terminen immer zuerst ein Clearing vor einer oder mehreren Rückführungssitzungen (jeweils ca. drei bis vier Stunden) an. Wie viele Sitzungen jeweils notwendig sind, kann nicht vorher bestimmt werden. Die Anzahl und Dauer der Sitzungen ist individuell sehr unterschiedlich, da wir nicht vorher wissen: ob mehrere Fremdenergien bearbeitet werden müssen; mehrere Leben angeschaut werden müssen; wie weit Sie gehen wollen (was ist Therapie-"Erfolg" für Sie?); was Sie wie schnell konfrontieren können; wie Sie die Ergebnisse umsetzen; wie viel Zeit und Geld Sie investieren können/wollen; wie komplex das Problem ist (eng umgrenzte Phobie oder "große" Selbstwertproblematik?) etc. Erfahrungsgemäß brauchen wir drei bis vier Stunden pro Sitzung und mehrere Sitzungen für einen wirklichen Fortschritt. Sehr vorteilhaft ist es, einen Zwei-Tages-Intensivtermin (Erstgespräch plus zwei Therapiesitzungen an zwei aufeinanderfolgenden Tagen) zu vereinbaren. Das ist effektiver, man kann dranbleiben und so schneller ein gutes Stück weiterkommen. Im Vergleich zu Einzelsitzungen ist dies auch finanziell günstiger. So oder so gehen Sie jedoch bitte auf jeden Fall von mehreren Sitzungen aus. Ungeduld im Leiden ist sehr verständlich, oft aber nicht sehr hilfreich. Auch die Reinkarnationstherapie ist kein schnelles Wundermittel. Obwohl es "Wunder" sicher gibt.... "Ich habe Respekt vor dieser Therapie!"Ich auch. Deshalb verstehe ich das vollkommen. Eine Reinkarnationstherapie ist weder Spaziergang noch Gesprächstherapie. Wir möchten tiefer gehen, Schattenthemen und emotionale Verursachungen von Problemen angehen. Eine gewisse Ängstlichkeit vor diesen Themen ist ganz natürlich: Wären die Themen vollständig angstfrei und bewusst, hätten wir ja auch keine Probleme damit. Der Mut, wie ich aus Erfahrung weiß, wird jedoch belohnt. Der Startpunkt der kurzen gemeinsamen Reise für Therapeut und Klient ist das gegenseitige Vertrauen. Ohne dieses Vertrauen würde auch ich keine Therapie beginnen, egal welche. Bei den hier dargestellten Formen ist diese Basis vielleicht noch wichtiger. Scheuen Sie sich nicht, mich bzw. den betreffenden Therapeuten durch ein Telefongespräch und ein Erstgespräch vor allem auf Ihr Vertrauen hin abzuklopfen. Hören Sie auf Ihre Intuition. Und, wie meist, ist Lampenfieber beim Auftritt auf der Bühne sowieso verschwunden. Dadurch, dass nicht mit aufwändigen Techniken gearbeitet wird, die das Bewusstsein schwächen sollen (Atmen, Hypnose), arbeiten wir uns an das Unbewusste "heran", Sie werden nicht überflutet von unangenehmen Inhalten, sondern lassen das zu, was Sie nicht überfordert. Sollte aber nach eingehendem Studium dieser Website Ihre Angst immer noch (zu) groß sein, sollten Sie anderen Methoden doch erst einmal Vorrang geben und vielleicht später wieder hierher zurückkehren. s.a. Sind Rückführungen gefährlich? Erlebt man wirklich frühere Leben?Mit Hilfe von Rückführungen kann man nicht beweisen, dass man selbst vor diesem jetzigen Leben gelebt hat. Selbst wenn man Tatsachen aus den früheren Leben wieder auffinden könnte (ein Haus, einen Namen), die man vorher nicht kannte (was des öfteren schon gelang), ist dies kein Beweis für die Existenz einer eigenen Entität (Persönlichkeit, Seele) zu früheren Zeiten. Man kann dann immer noch nicht nachweisen, dass man selbst es war und niemand anderer, der diese Erfahrung gemacht hat. Wir könnten die Erfahrung auch resonanztechnisch aus dem Gesamtpool der Erfahrungen der Menschheit gezogen haben (Akasha-Chronik, morphogenetisches Feld?). Allerdings erscheint es dem Rückgeführten oft durch die emotionale Nähe und Unmittelbarkeit, dass er selbst es wäre, der dies erlebt hat und jetzt gerade wiedererlebt. Dies halte ich trotz vieler Einwendungen für einen individuellen Beweis einer früheren Existenz, denn es kommt spontan komplexes und gefühlsbeladenes Material, das in sich stimmig ist (und damit keinen Traumcharakter hat) und deshalb keineswegs einfach als Symboldrama abgetan werden kann. Außerdem lässt unsere Einleitung in die Rückführung, z.B. "Gehen sie zurück zur Ursache Ihres Problems X...", alle Möglichkeiten offen. Wir können in unsere vorgeburtliche Phase oder in außerirdische Leben kommen, im Gestern oder im Mittelalter "landen". (Oft kommen wir übrigens erst über Ereignisse in diesem Leben in die Zeit vor der Geburt.) Den Einfluss der in diesem Zusammenhang vielbeschworenen Suggestion als Zweifelargument halte ich für weit überschätzt. Vor allem, weil mir mehr an der Entwicklung des Klienten oder der Klientin als an einem intellektuellen Nachweis der Reinkarnationshypothese liegt. Und für diesen Zweck ist die Frage nach der Beweisbarkeit der Reinkarnationshypothese ohne Belang. Für mich persönlich ist die Seele, d.h. Leben und Bewusstsein ohne einen Körper, deren Entwicklung und damit verbunden die Reinkarnation eine Tatsache geworden. Die gesamte esoterische Forschung zeigt aus mehreren Richtungen (Rückführungen, Clearing, Nah-Tod-Erlebnisse, Religionen, gechanneltes Wissen etc.) auf viele Aspekte und Vorgänge, die in den Rückführungen und im Clearing direkt erlebbar werden. Und es gibt da noch die intuitive Weisheit, die man bemühen kann..... Sind Rückführungen gefährlich?Ich wende bei den Rückführungen keine Hypnose, nur bei sehr seltenem Bedarf in wenigen Fällen eine Entspannungsmethode, schon gar keine Atemtechniken etc. an. Daher geht die Wahrscheinlichkeit psychologisch gesehen gegen Null, dass etwas in Ihr Bewusstsein dringt, was (noch?) nicht bewusst werden soll - und damit schädlich sein könnte. Wir können darauf vertrauen, dass uns nichts gezeigt wird, was wir nicht verarbeiten könnten. Denn wir versuchen ja nicht, künstlich etwaige Barrieren einzureißen (durch stärkere Atemtechniken, Drogen etc.). Falls wir etwas nicht sehen sollen, ist, einfach gesagt, nichts zu sehen. Man arbeitet dann höchstens mit dem Widerstand weiter, für den es zahlreiche Gründe geben kann, aber keinesfalls gegen ihn (eine alte psychotherapeutische Weisheit!). Außerdem schließt sich
an die Rückführung in die früheren Leben eine ausführliche
Aufarbeitung des Erlebten an. Niemals besteht eine Rückführungstherapie
nur aus der Rückführung in frühere Leben. Damit ist u.a. auch dafür gesorgt, dass nichts Negatives, Offenes nach
der Sitzung bleibt. Ich persönlich kenne keinen Fall, bei dem die Therapie negativ
verlaufen wäre. Erkenntnis ist immer sicher, eine Symptombefreiung
nicht oder nicht unbedingt auf die Schnelle. Es ist, hat man eine kleine innere Hürde übersprungen, eine faszinierende Arbeit. Sie kann uns direkten Einblick in die eigene Entwicklung und tieferes (esoterisches) Wissen geben, was bei anderen Methoden in diesem Umfang nicht gegeben ist. Wichtig ist nur, dass Sie Vertrauen in sich selbst und in den Therapeuten haben. Und: Man sollte die Möglichkeiten eines guten Teams nie unterschätzen! Kann es sein, dass ich von einer Fremdenergie beeinflusst bin?Ja. Es kann sein. Warum darum herum reden? Die Anwesenheit von Fremdenergien ist eher etwas "Alltägliches". Es gibt bestimmte Gelegenheiten, in denen man eine "fremde Energie" anziehen kann. Das ist nicht unnormal und außerordentlich und deshalb auch nichts, wovor man sich ängstigen oder wofür man sich schämen sollte. Schon gar nicht, wenn man dadurch die Möglichkeit der eigenen Befreiung von diesen Einflüssen und die Erforschung der Schwachstellen verhindert. Die Tatsache der Fremdenergien ist bei uns leider noch nicht (wieder! - s. z.B. Neues Testament) Allgemeingut geworden. Doch ist es nicht besser, sich selbst immer mehr bewusst zu werden? Herr im eigenen Haus kann nur der sein, der sich im eigenen Haus auskennt, Fremde aus der Tür weist, die Hauseingänge kennt und sichern kann. Es gibt verschiedene Anzeichen der Anwesenheit einer Fremdenergie:
Letzte Klärung über diese Frage kann aber am besten ein Clearing geben, mit dem man auch Fremdenergien bearbeitet. -- Ausführlichere Informationen HIER --
Wie kann ich mich bei einem feinstofflichen bzw. schwarzmagischen Angriff schützen?Näheres zu diesem Thema hier: Folgen schwarzer Magie Zum Thema "Schutz" sei von der genannten Seite wiederholt: Schutz ist ein vieldiskutiertes Thema in der Diskussion im spirituellen Bereich. Es gibt eine Unmenge an Reinigungs- und Schutztechniken, die vorgeben, sich damit behelfen zu können. Solch ein "Schutz" kann nach meiner Erfahrung immer höchstens einen kurzfristigen Effekt haben und sollte nur als vorübergehende Praxis angesehen werden, bis das Problem wirklich gelöst ist. Eine wirkliche Lösung heißt, die Ursache für die Angreifbarkeit aufzufinden: Unser natürlicher Schutz (wie bei Fremdenergien allgemein) wird immer von innen heraus aufgeweicht, d.h. von uns selbst. Techniken sind also wie Pflaster: Sie schützen höchstens, haben aber mit der Heilung der Wunde direkt nichts zu tun. Sie geben also höchstens Erleichterung (was kurzzeitig praktiziert auch völlig in Ordnung ist), bis wirkliche Heilung eingetreten ist, die dann Schutz überflüssig macht. Übersetzt heißt dies, man sollte eher an der Resonanz arbeiten: Was hat dieser Angriff mit mir zu tun? Was steckt an Entwicklungsmöglichkeit darin? Solange wir uns schützen müssen, lassen wir einen Teil der Welt draußen, spalten ihn ab, was unterschwelliger oder offener Angst entspringt. Diese Angst ist dann das eigentliche Problem, nicht der Angriff selbst. Letzterer sollte uns eher dazu bringen, das Thema zu bearbeiten, nicht einfach nur dazu "aufzurüsten". Die (zugegeben: einfachere) Anwendung von Schutztechniken, so verständlich der Wunsch nach Schutz auch ist, genügt zur dauerhaften Bearbeitung eines feinstofflichen Angriffs demnach nicht. Ziel ist, wie eigentlich immer in der spirituellen Arbeit, aus dem angeblichen Opfer-Dasein zur Einsicht der eigenen Verantwortung zu kommen: Das, was scheinbar außen verursacht ist, nach innen zu nehmen - und damit zu neutralisieren. Ich habe das Gefühl, in meiner/m Wohnung/Haus/Garten befindet sich eine Fremdenergie. Wie können Sie helfen?Ihr Gefühl weist daraufhin, dass Sie irgendetwas in Ihrer Nähe wahrnehmen. Was genau es jedoch ist, kann man in einer Clearing-Sitzung herausfinden. Wie bei Clearingsitzungen, wo die Person im Mittelpunkt steht, ist es auch hier so, dass eine für den Klienten bewusste Kontaktaufnahme der beste Weg ist, zu erfahren, was "dahintersteckt". Und da Sie so sensibel sind und etwas spüren, wenn auch vielleicht nur "ungefähr", ist dies ein guter Einstieg für diese Kontaktaufnahme. Es braucht da niemand anderen als Sie. Sie selbst stellen das Medium für die Fremdenergie dar. Wir versuchen dann im Dialog herauszufinden, was diese Fremdenergie ist, woher sie kommt, was sie dort will und vor allem: was sie mit Ihnen oder dem Ort zu tun hat. Auch hier nach dem Prinzip: Man selbst kann natürlich am besten aus den Vorkommnissen des Lebens einen Gewinn ziehen und dadurch sein eigenes Bewusstsein erweitern (was ja der Sinn dieser "Vorkommnisse": Probleme, Krankheiten, merkwürdige Vorgänge im Haus etc. ist). Wenn Sie also der Sache selbst auf die Spur kommen und auch die Bedeutung dieser Energie(n) für sich erforschen wollen, nur dann ist diese Form der Arbeit mit Fremdenergien geeignet. Wenn nicht, sollten Sie besser einen seriösen Experten (Radiästheten, Rutengänger o.ä.) kontaktieren, der es für Sie "erledigt". Wie sieht es aus mit der Diskretion?Viele Menschen möchten sich vor manchen anderen nicht zu Ihrem Interesse für Psychotherapie und noch weniger zu esoterischer Psychotherapie bekennen. Immer noch sind diese Themen in manchen Kreisen ein Tabu, obwohl natürlich einiges "unter dem Ladentisch gehandelt" wird. (Wenn
sich alle mit ihrer geheimen Astrologin outen würden, wäre man
wahrscheinlich gar nicht so alleine und verrufen, wie man befürchtet.... Ich kann Ihnen natürlich vollständige Diskretion zusichern, zumal ich auch als Psychologe gesetzlich an die Schweigepflicht gebunden bin. Ich will doch mal wissen, wer ich in einem früheren Leben war...!So sehr ich diese Neugier verstehen kann, verstehen Sie bitte ebenfalls, dass ich mich in meiner Arbeit ganz auf die Ebene der Therapie konzentrieren möchte. Viele andere ReinkarnationstherapeutInnen bieten solche "Reisen" in Einzel- oder (kostengünstiger) in Gruppensitzungen für Sie an. Sie werden sicher im Netz fündig. Was nicht heißt, dass Sie bei mir sofort Ihr Anliegen oder Thema genau formulieren können müssen; das kann man manchmal auch nicht. Aber dafür ist ja u.a. das Erstgespräch da.
Bilden Sie auch in Clearing und/oder Reinkarnationstherapie aus?Nein, ich bilde nicht aus. Sie können jedoch fast alle bekannten deutschen Ausbilder/innen in unserer europäischen Vereinigung EARTh finden. Meine Tipps: Am besten Reinkarnationstherapie erst einmal als KlientIn kennenlernen. Viele beginnen sofort eine Ausbildung, ohne jemals selbst die Erfahrung gemacht zu haben! Bücher und Websites der AusbilderInnen gründlich studieren. Am besten vor einer Ausbildung Vorträge oder Seminare der AusbilderInnen besuchen. Wie auch bei der Therapeutenauswahl sollte die persönliche "Chemie" stimmen und der Ansatz für Sie attraktiv sein. Genug eigene Therapieerfahrung als KlientIn auch in der Therapieausbildung sammeln. Kurze und günstige Ausbildungen sind nicht immer die besten. Viel Erfolg!
Machen Sie Fremdenergien weg?"Ein Medium hat mir gesagt, ich wäre besetzt. Machen Sie bitte die Energie weg, damit es mir besser geht." Therapie ist anders und mehr als nur ein "Wegmachen" von Energien. Unter dem Punkt "Clearing" ist einiges davon erklärt. Clearing ist ein Teil der Therapie, nicht die Therapie selbst. Therapie dreht sich immer um den Klienten/die Klientin, nicht um anderes, seien es auch Fremdenergien. Eine Einsicht, dass man selbst das Problem ist, nicht das, der oder die andere, ist sicherlich eine gute Voraussetzung für Heilung. Wenn ich mit einem Partner
Schwierigkeiten habe, lasse ich ihn auch nicht einfach "wegmachen" und
kann mir vormachen, mein Problem sei damit auch verschwunden.... Außerdem sollte man sich selbst um eine Lösung bemühen, nicht etwas "wegmachen" lassen, was sicher weniger Arbeit und Auseinandersetzung verspricht, aber dementsprechend sicher weniger dauerhaft im Erfolg sein könnte. Weitere Informationen?Außer den auf dieser Website gegebenen (sehr ausführlichen, wie ich finde) Informationen über das Therapieangebot existiert von mir kein schriftliches Material mehr. Um weiteres, Sie individuell Betreffendes zu erfahren, kommen Sie um einen Anruf (und möglicherweise einen persönlichen Termin für ein Erstgespräch) nicht herum! (Telefonnummer hier)
To be continued..... Bilder und Texte: Ulf Parczyk, esopsych.de & upsignum.de |
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